Humor
...zum Schmunzeln


Die folgenden Texte kamen im Laufe der Jahre aus verschiedenen Netzen wie GayNet, FidoNet oder UseNet uvam zu taxi-stuttgart.de. Die tatsächlichen Quellen können daher häufig nicht mehr genannt werden


Ein Gespräch mit Franz Klammer oder
Dieser verfluchte Computer

Heut spinnt der Computer, das scheissblöde Ding,
dass noch kein Programm heut den Virus fing,
ich weiss weder ein, noch weiss ich aus,
ich spiele nur dauernd mit der Maus,
da kommt aus der Kammer,
ein Ding namens Klammer.
Mit Vornamen Franz,
jetzt seh` ich ihn ganz
Da will mir doch dieses kleine Kerlchen beweisen,
das man in Computer fachmännischen Kreisen,
beim Computer noch eine Hilfstaste kennt,
die dir dann sofort ein Schlüsselwort nennt,
mit dem man in ein Fenster kann,
erklärt der Computerbegabte Mann.
In diesem Fenster erscheint alsbald,
eine merkwürdige Gestalt.
Das äussre wie ein Fragezeichen,
das innre könnt `nem Lexikon gleichen.
Weiss alles, spricht es dann zu mir.
Komm nur her, dann zeig ich`s dir
Es klickt mit einer kleinen Hand,
auf Felder, die mir kaum bekannt,
da seh ich, wie das letzte Bild,
in dem ich was für `nen Fehler hielt,
in meinem Bildschirm innen drinnen,
Soll ich noch mal von vorn beginnen?
brüll ich das kleine Männchen an,
da zeigt es was es alles kann,
es springt und hüpft und zeigt und klickt,
ich denke schon, es ist verrückt.
Doch da seh`ich `nem Wunder gleich,
sofort ein ganzes Königreich,
von klitzekleinen Fragezeichen,
die alle sich die Hände reichen
doch nach `nem Bruchteil von Sekunden,
sind alle Männchen, klein... verschwunden.
Da ist nichts mehr, kein Wesen, klein,
doch ich komm`wieder in alle Programme rein.

dieses Gedicht von Anja Staudacher (13 Jahre) aus Pfullendorf ergab die Schulnote eins am Gymnasium Pfullendorf

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Folgende Nette Erklaerung zur Antischwerkraft entdeckte ich dieser Tage bei einem Freund...
* Original To : Carsten Ellwart, 2:246/1809
* Original From: Rene Metz, 2:246/1809
* Original Date: Aug 01 14:24

This question was posed to the Usenet Oracle:

If you drop a buttered piece of bread it will fall on floor butter-side down. If a cat is dropped from a window or other high and towering place, it will land on its feet. But what if you attach a buttered piece of bread, butter-side up to a cat's back and toss them both out the window? Will the cat land on its feet? Or will the butter splat on the ground? And in response, thus spake the Oracle:
Even if you are too lazy to do the experiment yourself you should be able to deduce the obvious result. The laws of butterology demand that the butter must hit the ground,and the equally strict laws of feline aerodynamics demand that the cat can not smash its furry back. If the combined construct were to land, nature would have no way to resolve this paradox. Therefore it simply does not fall.
That's right you clever mortal (well, as clever as a mortal can get), you have discovered the secret of antigravity! Abuttered cat will, when released, quickly move to a height where the forces of cat-twisting and butter repulsion are in equilibrium. This equilibrium point can be modified by scraping off some of the butter, providing lift, or removing some of the cat's limbs, allowing decent.
Most of the civilized species of the Universe already use this principle to drive their ships while within a planetary system. The loud humming heard by most sighters of UFOs is, in fact, the purring of several hundred tabbies. The one obvious danger is, of course, if the cats manage to eat the bread off their backs they will instantly plummet. Of course the cats will land on their feet, but this usually doesn't do them much good, since right after they make their graceful landing several tons of red-hot starship and pissed off aliens crash on top of them.

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angekommen im März 1999

Der Brief mit dem Weihnachtsgruss aus Grossbritannien kam im März 1999 an.

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Den folgenden Text aus "Zyan", StudentInnenzeitung des AStAs der Telekom FH Berlin (jawoll, sowas gibt's) kann ich Euch einfach nicht vorenthalten:

Vergleich verschiedener Computertypen
Die "Stiftung Wasserfest" hat mehrere Rechnertypen auf ihre Eignung fuer den Heimanwender geprueft. getestet wurden verschiedene Hard- und Softwarekomponenten. Als Problemstellung wurde festgelegt, dass der Rechner zwei und drei addieren soll. Dabei kam es zu, fuer den Anwender hoechst interessanten, unterschiedlichen Resultaten:

- Auf dem C64 wurde das Ergebnis (5) innerhalb von 1,023 Sekunden ermittelt. Etwas stoerend wirkte sich der zweiminuetige Crackervorspann aus, der Aufgrund eines Listschutzes nicht entfernt werden konnte.

- Der Amiga errechnete als Resultat fünf, allerdings muss peinlichst darauf geachtet werden, dass sich die Systembibliotheken in den richtigen Pfaden befinden. Der Stereosound kann nicht abgeschaltet werden. Waehrend der Berechnung flackert allerdings der Bildschirm. Die Rechendauer ist von der Flackerfrequenz abhaengig und schwankt zwischen 3 und 7 Sekunden.

- Auf dem PC unter DOS fehlte zuerst eine Installationsdiskette. Nachdem diese beschafft wurde, stellte sich leider heraus, dass das Diskettenformat nicht kompatibel zum eingebauten Laufwerk war. Mit einigen Kniffen laesst sich das Programm aber von einem erfahrenen Anwender doch installieren. Leider kann das Resultat nicht ausgegeben werden, da die Fliesskommaroutinen nicht kompatibel zum Bildschrmtreiber sind, solange wie eine Tastatur angeschlossen ist, oder eine ungerade Anzahl von "e" in der CONFIG.SYS vorkommt.

- Der PC unter Windows rechnet noch. Alle 5 Sekunden wird ein Hinweisfenster mit dem Inhalt: "Intel Inside" ausgegeben. Zur Zeit sind ca. zwei bis drei Billionen Fenster geoeffnet.

- Auf dem MAC erschien das Ergebnis bereits auf dem Bildschirm, als der Tester mit der Diskette den Raum betrat. Ausgedruckt werden kann das Ergebnis leider nur auf einem MAC-spezifischen Drucker, der den Preis eines Luxusklasse-PKW hat. Handelsuebliche Drucker zu zivilen Preisen sind nur mit Spezialkabeln anschliessbar, die alleine mehr kosten, als ein spezieller MAC-Drucker.

- Ein Atari TT errechnete das Ergebnis in nicht messbar kurzer Zeit und gab es voellig korrekt und gut lesbar auf dem Monitor aus. Auf Tastendruck konnte es problemlos ausgedruckt oder abgespeichert werden. Da die Ausgabe jedoch nicht GEM-konform war, wurde das Resultat von den Anwendern nicht akzeptiert.

- Der Atari Falcon meldete unter dem ersten Task 42, gleichzeitig im zweiten Task 0,43456642765eE-231 und im dritten Task "Incorrect formula!" als Ergebnis. Anschliessend warf er zwei Bomben in drei Fenstern.

- Eine Workstation unter UNIX wird zur Zeit noch von einem Tool durchscannt das ermittelt, mit welcher ESC-Kombination der "emacs" verlassen werden kann, nachdem man "2+3" eingegeben hat.

- Der Archimedes verwies den Anwender unter Berufung auf seinen RISC-Prozessor an einen Taschenrechner.

- Ein ZX-Spektrum ermittelte in sehr kurzer Zeit voellig korrekt als Ergebnis fuenf und liess sich durch einfachste Befehle dazu bringen, dies auf Drucker oder Bildschirm auszugeben. Damit entspricht er nicht den Anforderungen der heutigen Zeit und geht als schwaechster Kandidat aus dem Test hervor.

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>-----------------Hier abbeissen-----------------------------------------
Ulrich Effertz (81:300/211.8)
"Neulich im Funkverkehr"

Uebrigens: alle Funk-Stories sind aus verschiedenen Ausgaben des FliegerMagazins unter dem Thema "Rodscher".

Pilot: "Bratislava Tower, this is Oscar Oscar Kilo estabished ILS 16."
Tower: "Oscar Oscar Kilo, Guten Tag, cleared to land 16, wind calm - and by the way: this is Wien Tower."
Pilot: (Nach einer Denkpause) "Bratsilava Tower, Oscar Oscar Kilo passed the outer marker."
Tower: "Oscar Oscar Kilo roger, and once more: you are approaching Vienna!"
Pilot: (Nach einer Denkpause) "Confirm, this is NOT Bratislava?"
Tower: "You can believe me, this is Vienna!
Pilot: (Nach einer erneuten Pause) "But why? We want to go to Bratislava, not to Vienna!"
Tower: "Oscar Oscar Kilo, roger. Discontinue approach, turn left 030 and climb to 5000 feet, vectors to Bratislava."
---

Tower: "Delta Delta Whiskey, rollen Sie ueber Teerweg zwo null neun Charlie und Mike zum GAT."
Pilot: "Aeh...Teerweg zwo...?"
Tower: "Das ist der kleine rechts. Sie sind gerade dran vorbeigerollt."
Pilot: "Sorry."
Tower: "Don't worry, nehmen Sie den Mike."
Pilot: "Aeh, ...Mike ?"
Tower: "Das ist der letzte ganz hinten rechts..."
---

Pilot: "Condor 471, gibt's hier keinen Follow-me ?"
Tower: "Negativ, sehen Sie mal zu, wie Sie allein zum Gate 10 kommen."
---

Pilot: "...Tower, please call me a fuel truck."
Tower: "Roger. You are a fueltruck."
---

Controller: "Phantom-Formation crossing controlzone without clearance, state your callsign !"
Pilot: "I'm not silly..."
---

Controller (in Stuttgart): "Lufthansa 5680, reduce to 170 knots."
Pilot: "Das ist ja wie in Frankfurt. Da gibt's auch nur 210 und 170 Knoten... Aber wir sind ja flexibel."
Controller: "Wir auch. Reduce to 173 knots."
---

Controller: "RFG 312, fliegen Sie direkt nach Olno VOR. Brauchen Sie einen Radar-Vektor ?"
Pilot: "Nein, es geht auch so, wir koennen das VOR schon empfangen. Es liegt genau in der Richtung, wo der Mond steht."
Controller: "Ja, aber den haben wir nicht auf dem Radarschirm."
---

Pilot: "Ground, XY-line 195, requesting start-up."
Ground: "Sorry, XY-line 195, we don't have your flight plan. What is your destination ?"
Pilot: "Wie jeden Montag, nach Leipzig."
Ground: "Aber, wir haben heute Dienstag !"
Pilot: "WAS ? Am Dienstag haben wir doch frei !"
---

Controller: "Hawk 20, is this the same aircraft declaring emergency about two hours ago ?"
Pilot: "Negativ, Sir. It's only the same pilot."
---

Pilot: "Tower, da brennt ein Runway-light."
Lotse: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Sorry, ich meine, es qualmt."
---

Controller: "Delta Zulu Romeo, turn right now and report your heading."
Pilot: "Wilco. 341, 342, 343, 344, 345..."
---

Tower: "Lufthansa 893, number one, checkcar on the runway."
Pilot: "Roger we'll check the car on the runway."
---

Controller: "Delta Romeo Zulu, confirm you are inbound to Sulz NDB?"
Pilot:"Affirm, but we don't receive it."
---

Controller: "Delta Oscar Mike, squawk 0476."
Pilot: "Say again."
Controller: "Squawk 0476."
Pilot: "Four, zero...? "
Controller: "Wollen Sie'n leichteren haben ?"
---

Controller: "Delta Bravo Charlie, ist Ihr Squawk wirklich sieben null vier sechs?"
Pilot: "Positiv."
Controller: "Ich mag's kaum glauben, Sie haben eine angezeigte Hoehe von minus neunzig Fuss."
---

Controller: "Hotel Papa Oscar climb four thousand to six thousand and maintain."
Pilot: "Hotel Papa Oscar, climbing flight level 100."
Controller: "Hotel Papa Oscar, climb to flight level 60 and maintain."
Pilot: "Aber vier plus sechs ist doch zehn, oder?"
Controller: "Sie sollen steigen, nicht addieren."
---

Controller: "DE..., fliegen Sie weiter im Gegenanflug fuer die 26, Landenummer 2 hinter einer DC 9 im kurzen Endteil."
Pilot: "Verstanden, fliege weiter fuer die 29 und folge der DC 6."
Controller: "Nicht ganz richtig: Die Landebahn war 26 und Ihr Verkehr eine DC 9."
Pilot: "Okay, ich folge der DC 26... Wie war die Landebahn ?"
---

Hubschrauber-Lehrer (zu seinem Flugschueler):
"Sehen Sie zu, dass Sie innerhalb der betonierten Flaeche bleiben."
Und nach ein paar Minuten: "Ach wass, bleiben Sie wenigstens in der Bundesrepublik ! "
---

In Memoeriam Muenchen-Riem, wo gleichzeitig eine TB10 auf der 25R und eine 737 auf der 25L landen.
Pilot der 737: "War das jetzt eine Formationslandung ?"
Tower: "Nee. Formationsflug ist's ja nur, wenn ihr auf derselben Bahn landet. Aber sah trotzdem gut aus. Ausserdem: die Bahnen sind ja zwei Kilometer auseinander, da kann nichts passieren."
737-Pilot beim Rollen auf dem Taxiway: "Ist das nicht komisch? Die Bahnen sind doch hoechstens 200 Meter auseinander !?"
Tower: "Natuerlich! Ein Bayer haett' das schon laengst gemerkt."
---

Pilot: "Frankfurt Information, hier Delta Bravo Zulu. Wir sind jetzt ueber Dinkelsbuehl in Flugflaeche 95."
Controller: "Sie sollten doch Muenchen Information rufen !"
Pilot: "Ja, weiss ich, aber bei Ihnen gefaellt mir das Programm besser."
---

Controller: "Flamingo 019, do you have a "Springbock" in sight, twelve o'clock five miles crossing from left to right ?"
Pilot: "If you mean a 737...?"
Controller: "Yeah, you got it, you got it !"
---

Tower: "Delta Fox Alpha, hold position, Marshall will park you."
Pilot: "Roger. Looking out for John Wayne."
---
Muenchen II
Tower: "LH 8610 cleared for take-off."
Pilot (LH 8610): "Wir sind aber noch gar nicht gelandet."
Tower: "Ja, wer steht denn da auf der 26 south ? "
Pilot (LH 8801): "LH 8801."
Tower: "Na ja, dann seid ihr cleared for take-off."
---

Tower: "Delta Mike Zulu, after landing cleared to taxi Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 and Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das, wir kennen uns hier noch nicht so aus ?"
Tower: "Das macht nichts. Ich bin auch erst zwei Tage hier."
---

Flugschueler: "Lichtenfels Info, DEITN, im rechten Queranflug Landebahn 22, zum Durchstarten und Aufsetzen."
Turm: "DEITN, ich habe eine grosse Bitte: erst aufsetzen und dann durchstarten!"


Bye, Steve

Read You Robert
===============
FIDO 2:310/41.16
INTERNET robert@datamed.co.at

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Aus den GayNet....


Hi ALL!

Manager-Seminar mit 30 Herren aus der mittleren Führungsebene. Treffen im Tagungshotel am letzten Tag. Der Seminarleiter spricht: "Meine Herren, zum Schluss wollen wir noch ein bisschen Allgemeinbildung betreiben. Mal sehen, was Sie so drauf haben. Also - ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es gesagt hat, wo und wann." Er beginnt: "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..." Keiner weiss es. Da meldet sich ganz hinten ein kleiner Japaner: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang 1806!" Die Teilnehmer murmeln anerkennend. Nächste Frage: "Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen..." Und wieder, wie aus der Pistole geschossen, der Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1779!" Die Manager schauen peinlich berührt zu Boden. Der Seminarleiter: "Fest gemauert in der Erden..." - "Schiller", strahlt der Japaner, "Das Lied von der Glocke, 1799!" Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich. Murmelt einer in der ersten Reihe: "Scheissjapaner!" Wieder ertönt die Stimme von hinten: "Max Grundig, CeBIT, 1982!"

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Seinen grössten Lacherfolg auf der CEBIT hatte der Chefentwickler von OS/2, Paul Giangarra, mit einem Witz. Für alle die nicht dabei sein konnten die - hoffentlich geglückte - deutsche Übersetzung:

Wenn Betriebssysteme eine Fluggesellschaft betreiben...

DOS Airlines:
Alle schieben das Flugzeug an bis es abhebt. Dann springen alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf den Boden schlägt. Dann schieben wieder alle an, springen auf....

DOS mit QEMM Airlines:
Genau dasselbe, nur mit mehr Platz für die Füsse beim Anschieben.

Mac Airlines:
Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gepäckträger und Ticketverkäufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die Antwort: Das müsse man nicht wissen, wolle es auch nicht wissen, und alles laufe schon richtig. Man solle also lieber gleich still sein.

Windows Airlines:
Das Flughafenterminal ist schön bunt, die Stewards und Stewardessen freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start... Plötzlich stürzt das Flugzeug ohne jegliche Vorwarnung ab.

OS/2 Airlines:
Um an Bord des Flugzeugs zu kommen, muss man sein Ticket zehnmal stempeln lassen und in zehn unterschiedlichen Schlangen anstehen. Dann füllt man ein Formular aus, in dem man angeben muss, wo man sitzen möchte und ob der Sitzplatz wie in einem Schiff, einem Zug oder einem Bus aussehen soll. Wenn es einem gelingt, an Bord zu kommen und wenn das Flugzeug tatsächlich vom Boden abhebt, hat man einen wunderschönen Flug...-ausser wenn die Höhen- und Seitenruder einfrieren. In diesem Fall hat man jedoch immer noch genügend Zeit, sich auf den Absturz vorzubereiten.

Unix Airlines:
Jedermann bringt ein Stück des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stück für Stück zusammen. Dabei diskutieren sie fortwährend, welche Art Flugzeug sie gerade zusammenbauen.

Windows NT Airlines:
Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geräusche von sich, als würden sie wirklich fliegen.

Einen allseits guten Flug wünscht...
- Ralf -

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SIEMENS gegen die Japaner
=========================

Vor langer Zeit verabredete SIEMENS mit den Japanern, dass jedes Jahr ein Wettrudern mit einem Achter auf dem River Dee ausgetragen werden sollte. Beide Mannschaften trainierten lange und hart,um ihre Höchstleistungsfähigkeit zu erreichen. Am grossen Tag Tag des Wettkampfes endlich waren beide Mannschaften topfit. Die Japaner gewannen den Wettkampf mit einer Meile Vorsprung.
Nach dieser Niederlage war die Moral des SIEMENS-Teams auf einem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und geeignete Massnahmen zu empfehlen.
Die Untersuchung ergab: Die Japaner ruderten mit 8 Mann, 1 Mann steuerte. Im Siemens-Team ruderte 1 Mann und 8 Leute steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, im eine Studie über die Struktur des Siemens-Teams anfertigen zu lassen. Nach Kosten in Millionenhöhe und einige Monate später kamen die Berater zu folgendem Schluss: Es steruerten zu viele Leute, es ruderten zu wenige.
Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner im nächsten Jahr vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert: Es gab jetzt 1 Steuerdirektor, 3 Übersteuerleute, 4 Steuerleute und einen Ruderer. Ein Leistungsbewertungssystem wurde eingeführt, um dem Mann, der das Boot rudern sollte, grösseren Ansporn zu geben, sich noch mehr anzustrengen und ein Leistungsträger zu werden. "Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung Übertragen !" Damit sollte es gelingen.
Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit 2 Meilen Vorsprung.
SIEMENS entliess den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder, stoppte alle Investitionen in ein neues Gerät und die Entwicklung eines neuen Bootes. Der Beratungsfirma wurde eine lobende Anerkennung für ihre Arbeit ausgesprochen und das eingesparte Geld an das obere Management ausgeschüttet.

Anfang


 

~~~
From: robertk@stack.urc.tue.nl (Robert Klep)
Newsgroups: comp.os.msdos.programmer
Subject: Windows(tm) '95 source-code!!!!!
Date: 31 Oct 1994 07:49:20 GMT
Organization: MCGV Stack, Eindhoven University of Technology, the Netherlands.
Message-ID: <3927i0$ldf@tuegate.tue.nl>
NNTP-Posting-Host: axe.stack.urc.tue.nl
X-Newsreader: TIN [version 1.2 PL2]


/*
                        TOP SECRET Microsoft(c)  Code
                        Project:          Chicago(tm)

  Projected release-date:

  Summer 1994^H^H^H^H^H^H^H^H^H^H^HSpring 1995

*/

#include <stdio.h>
#include <dos.h>
#include <conio.h>
#include "win31.h"
#include "evenmore.h"
#include "oldstuff.h"
#include "billrulz.h"


/*
  Reference:
  Internal memo #99281-95 from:
                        William H. Gates III
                            to:
                        Executive managers Chicago(tm)-project

  William H. Gates III wrote:
  "I have serious doubts about the 'EASY' installation-definition.
   It might prevent customers to think that they actually bought something
   _good_. Therefore I want the installation-definition to be 'HARD'.


                                                Carry on,
                                                        God^H^H^HBill
  "
*/
#define INSTALL = HARD

void main()
{
        while(!CRASHED)
        {
                display_copyright_message();
                display_bill_rules_message();
                do_nothing_loop();
                if(first_time_installation)
                {
                        make_50_megabyte_swapfile();
                        do_nothing_loop();
                        totally_screw_up_HPFS_file_system();
                        search_and_destroy_the_rest_of_OS/2();
                        hang_system();
                }
                write_something(anything);
                display_copyright_message();
                do_nothing_loop();
                do_some_stuff();
                if(still_not_crashed)
                {
                        display_copyright_message();
                        do_nothing_loop();
                        basically_run_windows_3.1();
                        do_nothing_loop();
                        do_nothing_loop();
                }
        }

/*
  Reference:
  Internal memo #99683-95 from:
                        Executive managers Chicago(tm)-project
                            to:
                        William H. Gates III

  Executive managers Chicago(tm)-project wrote:
  "Dear Sir,
   Since we have found that this last piece of code within the 'if'-statement
   will never execute, we descided NOT to include it in the final code.
   This way we will save atleast another 5 megabytes of consumer-diskspace!

                        Thank you for listening to us,
                            the executive managers of the Chicago(tm)-project
  "
*/
/*
        if(still_not_crashed)
        {
                write_cheer();
                finished();
        }
*/
        create_general_protection_fault();
}



eine Anmerkung für die Nichtprogrammierer: ^H entspricht dem 
Steuerbefehl "Backspace" und löscht bei den meisten Texteditoren das
Zeichen links vom Kursor (Eingabemarke)

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DER wissenschaftliche Gegenbeweis zur Existenz des Weihnachtsmannes

GIBT ES DEN WEIHNACHTSMANN?

1)
Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
2)
Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszaehlungsbuero). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, daß in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
3)
Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro
Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, daß jeder dieser 91,8 Millionen Stopps gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muß, plus Essen usw. Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.
4)
Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elisabeth.
5)
410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muß dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstell
Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird während dessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton. Damit kommen wir zu dem Schluß:

WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute TOT.
Quelle: Internet

Anfang


 


es macht Spass
Quelle: Internet

Anfang


Lieber Herr M.,
Sauermilch soll ja angeblich sehr gesund sein. Hätte ich Sie heute nacht aber in die Finger gekriegt, wäre das bestimmt alles andere als gesund gewesen. Ihre Sauermilch hat sich nämlich in Verbindung mit der Betonplatte zu einer regelrechten Bombe entwickelt. Der Stein rutschte wohl (ich vermute jetzt einfach einmal in einer Rechtskurve), getrieben von heftigen Fliehkräften, nach links und engte Ihre Sauermilch in ihrem Beutel derart ein, dass selbige, um ihrem ungezügelten Freiheitsdrang nachzukommen, einfach beschloss ihr Behältniss zu verlassen und sich explosionsartig im ganzen Kofferraum zu verteilen. Weit nach Mitternach konnte man dann einen Taxifahrer beobachten, (wer war das wohl?) der bei negativen Aussentemperaturen unter heftigem Fluchen, welches hier nicht erörtert werden soll, seinen Kofferraum versuchte von Sauermilchspuren zu befreien. Zumindest weis unser besagter Taxifahrer nun eines: Sauermilch heisst wohl deshalb so, weil sie eine riesige Sauerei ergibt.
Viele Grüsse
Michael Feucht
p.s. Die Reinigungsarbeiten benötigten keine zwei Stunden!

Anmerkung für die Nichtaxifahrer hier: Bei den heckgetriebenen Fahrzeugen gibt es im Winter auf Schnee und bergigen Strassen oft Antriebsschwierigkeiten. Diesen versuchen viele Taxibetriebe dadurch zu begegnen, indem sie das Heck des Fahrzeuges beschweren. Meist mit Sandsäcken, manche mit Steinen. Der Tagfahrer des obigen Betriebes organisierte eine Gehwegplatte, welche er auf eine "Anti-Rutsch-Matte" legte, aber nirgends festband. Und so kam es, wie es kommen musste. Und das ergab obigen "Anschiss" eines Unternehmers an seinen Tagfahrer, der Teile seines Verspers im Taxi vergessen hatte. Die Stadt Stuttgart hat einen grossen Talkessel, sowie ein langes Tal bedingt durch den Fluss Neckar. Aber dennoch führt nahezu jeder Weg im Raum Stuttgart auf einen Berg (oder eben ein Bergle) und auf der anderen Seite wieder hinunter.

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Keiner darf überholen

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Erdnüsse bringen Mercedes zur Strecke
London (dpa 23.07.98) - Ein nagelneuer Merceds hat einer Britin erhebliches Kopfzerbrechen bereitet: dem 135.000,00 DM teuren Wagen blieb immer öfter die Luft weg. Als das Auto schliesslich an einer Steigung in der Grafschaft Hampshire liegenblieb, lies Pola Brown ihre Neuerwerbung abschleppen und untersuchen. Das Problem war laut einem Bericht der "Daily Mail"schnell gefunden: Im Ansaugstutzen zum Luftfilter steckten fast zwei Kilo Erdnüsse; der Wintervorrat eines Eichhörnchens.

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le 01.03.02


Es sagte...   Humoreskes